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kritzi

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Freitag, 26. Dezember 2008, 23:10

Virtualisierung einer 2. Windows Installation

Hallo,

ich habe mir nun, da ich mit der 3GB RAM Grenze von Windows Vista 32bit nicht mehr aus komme ein Windows Vista 64bit auf eine 2. Partition dazu installiert.
Nun versuche ich wieder alle Programme zusammen zu suchen und auf dem 64bit System zu installieren. Beim konfigurieren kommt es jedoch gelegentlich vor, dass man die configurationsdateien vom anderen system nicht human readable auslesen kann und so eigentlich das jeweilige Programm starten müsste um sich ansehen zu können was man da mal gemacht hat.

Da ich mich derzeit viel mit Virtualisierung beschäftige dachte ich mir, ich könnte das auch so lösen, dass ich das 32bit System einfach von der Platte in einer VM starte. Es stellte sich jedoch heraus, dass das nicht so leicht ist, wie ich mir das vor gestellt hatte:

- VMWare Server 2.0 (Kostenlos): kann nur virtuelle Datenträger einhängen
- VMWare Player (Kosenlos): kann nur fertige Images mit virtuellen Datenträgern einhängen
- VMWare Workstation (Trial): kann Physische Festplatten einhängen, benötigt allerdings exklussivzugriff. da aber das Host Sytem (Vista 64bit) auf selbiger Platte ist, lässt Vista das natürlich nicht zu
- Microsoft Virtual PC 2007: kann nur virtuelle Datenträger einhängen

Bevor ich mir jetzt noch 20 Programme herunter lade und mein neues System mit allen möglichen Deinstallationen schon in der ersten Woche versaue, wollte ich hier mal um rat fragen.

Vor allem kennt jemand Virtualisierungs Programme die von Physiche Fesplatten (noch besser nur Partitionen) booten können.
Oder hat vielleicht jemand eine Idee wie ich eventuell die Windows Vista 32bit Partition in eine virtuelle VMWare Disc portieren kann. (Wobei ich mir für letzeres noch nicht überlegt habe woher ich den Speicherplatz dafür nehmen soll.)

Thuroc

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Samstag, 27. Dezember 2008, 16:41

Ich verstehe dein Problem nicht. Du kannst doch jederzeit eine neue Festplatte in das System einbauen und diese dann komplett oder teilweise als virtuelles Laufwerk zuweisen. Ob die jetzt physikalisch oder virtuell eingebunden ist, merkst du doch später garnicht mehr 8|

ProK1991

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Samstag, 27. Dezember 2008, 21:42

VMware Server kann das doch. Mal mit den erweiterten funktionen probiert beim betriebssystem installieren? Das Funktioniert in VMware ohne Probleme.
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Thuroc

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Samstag, 27. Dezember 2008, 23:48

Ah, jetzt versteh ich glaub ich auch, was du für ein Problem mit der Festplattenvirtualisierung hast. Du kommst von dem einen OS nicht an die Daten des andere... Schau dir doch Alternativ zu Proks Vorschlag "Gemeinsam genutze Ordner" an. Das kann so gut wie jede VM.

kritzi

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Sonntag, 28. Dezember 2008, 13:47

Vielleicht habe ich meine Problematik von der Falschen seite versucht zu erklären.

Am besten ich beschreibe das mal mit einem Beispiel:

Ich habe nun 2 Partitionen mit 2 Windows Vista Betriebsystemen. 1x 32bit und 1x 64bit. Ich Arbeite derzeit prinzipiell im 64bit System.
Nun brauche ich z.B. einen Registry Key (für was auch immer) den ich damals im 32bit System (für was auch immer) setzen musste.
Da ich nun wohl kaum einfach die Registry rüber kopieren und ersetzten kann, oder sie mit dem Notepad aufmachen kann, komme ich nicht so leicht an die Daten ran. (Lassen wir an dieser Stelle mal bitte ausser acht, dass man mit dem Regedit eventuell eine fremde Registry öfnen könnte, da dies hier nur ein Beispiel ist.)

Und nun habe ich mir gedacht: Was währe wenn ich im Windows, ein Windows starten könnte, dass den exakten zustand meines alten Windows hat, damit ich z.b. die Registry auslesen kann, oder die version eines Installieren Programms oder was auch immer.

Genau das wolle ich mit der Virtualisierung bezwecken.

@ProK1991 was meinst du genau mit den erweiterten funktionen?

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