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Conny

Trippel-As

  • »Conny« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 28. Juni 2009, 01:09

Win2k - Problem beim Herunterfahren bei aktiver WLAN Verbindung

Hallo,

dem PC meines Onkels (P3 600, 640 MB Ram, 20 GB) hab ich eine WLAN Karte von D-Link (G520) verpasst.
Treiber/Software ist aktuell - die Karte hab ich auch mind. 10x in PCs von Bekannten und Verwandten verbaut (aber nur unter Windows XP) - und läuft problemlos.

Bei meinem Onkel läuft Windows 2000 und seit dem Einbau der WLAN Karte das Problem, dass der PC nicht komplett herunterfährt/sich ausschaltetet, sofern die WLAN Karte bzw. die Verbindung beim Herunterfahren aktiv ist.

Der PC trennt sich nach einiger Zeit vom WLAN (sehe ich am Ping vom anderen PC aus),
der Mauszeiger verschwindet auch, aber der blaue Bildschirmhintergrund bleibt - der PC schaletet nicht automatisch aus.

Wenn die Verbindung deaktiviert ist, funktioniert das Ganze einwandfrei.
Das ist zwar kein akutes Problem, da mein Onkel aber ein absoluter DAU ist, nervig für ihn und denkt oft nicht so weit, die Verbindung zu aktivieren/deaktivieren.
(da wählt er sich dann lieber über sein ISDN ein und zahlt seperat 2ct/min. :Nudelholz:

Habt ihr eine Idee, was ich dagegen tun könnte?
Notfalls müsste ich Verbinden/Trennen irgendwie automatisieren.

Thuroc

Tuxianer

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2

Sonntag, 28. Juni 2009, 14:25

Das hört sich schwer nach einem Treiberproblem an.

Wenn andere Treiber ebenfalls keinen Erfaolg bringen, würde ich versuchen die Einstellung "Computer darf das Gerät ausschalten, um Strom zu sparen" auszuschalten und ggf. WOL im BIOS deaktivieren.

Snipe

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3

Montag, 29. Juni 2009, 20:31

Zusätzlich zu Thurocs Vorgehensweise könnte man die Firewalleinstellung überprüfen, evtl. wird die Abschaltung dadurch geblockt.
Mit freundlichen Grüssen
Snipe

Bauer3Dfx

Foren Kaiser

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4

Dienstag, 30. Juni 2009, 00:03

oder eine verknüpfung zum shutdown machen, so das er einfach runterfährt und alles beendet...

ShutdownErmöglicht das Herunterfahren bzw. Neustarten eines lokalen oder Remotecomputers. Wird shutdown ohne Parameter verwendet, wird der aktuelle Benutzer abgemeldet.

Syntax
shutdown [{-l|-s|-r|-a}] [-f] [-m [\\Computername]] [-t xx] [-c "Nachricht"] [-d[p]:xx:yy]

Parameter
-l
Meldet den aktuellen Benutzer ab, was ebenfalls die Standardeinstellung ist. -m Computername hat Vorrang.
-s
Fährt den lokalen Computer herunter.
-r
Führt nach dem Herunterfahren einen Neustart aus.
-a
Bricht das Herunterfahren ab. Ignoriert andere Parameter außer -l und Computername. Sie können -a nur während des Zeitlimits verwenden.
-f
Erzwingt das Schließen laufender Anwendungen.
-m [\\Computername]
Gibt den Computer an, den Sie herunterfahren möchten.
-t xx
Stellt den Zeitgeber zum Herunterfahren des Systems auf xx Sekunden ein. Der Standardwert beträgt 20 Sekunden.
-c "Nachricht"
Gibt eine Nachricht an, die im Nachrichtenbereich des Fensters System herunterfahren angezeigt werden soll. Sie können maximal 127 Zeichen verwenden. Sie müssen die Nachricht in Anführungszeichen setzen.
-d [u][p]:xx:yy
Listet den Grundcode zum Herunterfahren auf. Die folgende Tabelle enthält die verschiedenen Werte. Wert Beschreibung
u Gibt einen Benutzercode an.
p Gibt den Code für ein geplantes Herunterfahren an.
xx Gibt den Hauptgrundcode an (0 - 255).
yy Gibt den Nebengrundcode an (0-65536).

/?
Zeigt die Hilfe an der Eingabeaufforderung an.
Hinweise
Wenn Sie einen Hauptgrund- und einen Nebengrundcode angeben, müssen Sie zunächst diese Grundcodes auf jedem Computer definieren, für den Sie den jeweiligen Grund verwenden möchten. Wenn die Grundcodes nicht auf dem Zielcomputer definiert sind, kann die Ereignisanzeige den richtigen Text für den Grund nicht protokollieren.
Beispiele
Geben Sie Folgendes ein, um \\MeinenServer in 60 Sekunden herunterzufahren, das Schließen aktiver Anwendungen zu erzwingen, den Computer nach dem Herunterfahren neu zu starten, einen Benutzercode anzugeben, das Herunterfahren als geplant auszuweisen, den Code 125 als Hauptgrund und den Code 1 als Nebengrund zu protokollieren:

shutdown -r -f -m \\MeinenServer -t 60 -d up:125:1

in deinem fall:

%windir%\system32\shutdown.exe -s -f
alle angaben ohne gewähr

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Conny

Trippel-As

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5

Sonntag, 5. Juli 2009, 10:03

Danke für die Antworten

Firewall ist nicht Schuld,
Thuroc, deine Ansätze brachten leider auch keine Änderung.

Auf die Idee mit der Verknüpfung kam ich auch schon.
Hatte bisher keine Gelegenheit das Ganze vor Ort zu testen.
Die Frage, die sich mir stellt... Beendet der mit den Parametern auch die Netzwerkverbindungen???

Auf dem Gerät läuft eben die LAN Verbindung die D-Link Verbindungssoftware.
Die Verbindungssoftware macht nicht das Problem (testweise deaktiviert), sondern schlichtweg die bestehende (W)LAN Verbindung.
Mit anderen LAN Verbindungen (Ethernet und auch "virtuelle" Adapter (AVM FritzCard) besteht das Problem nicht.

Der PC ist quasi ja schon wie runter gefahren, dass nicht mehr passiert - aber es ist halt nervig.

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