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DasBrot

unregistriert

1

Samstag, 9. Dezember 2006, 19:05

(Tieferer) Einstieg ins Programmieren

Hallo,
ich bin allgemein eher der hardwarekundige Mensch und hab mich weniger mit Programmierung beschäftigt.
Ein bisschen HTML und vor langer Zeit mal etwas Basic aber das wars.
Wie würdet ihr (tiefer) einsteigen?
Mit welcher Sprache?
Mit welchen Tools/Programmen/Editoren proggt ihr?

vbElefant

Haudegen

Beiträge: 512

Registrierungsdatum: 24. Oktober 2005

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2

Samstag, 9. Dezember 2006, 19:11

Ich programmiere in VB.NET - warum?

-Die .NET-Architektur ist plattformübergreifend (ja, über Mono auch unter Linux lauffähig)
-VB deshalb, weil ich damit angefangen habe, weil es imho am einfachsten zu überblicken ist und weil es via SharpDevelop bei Bedarf mit einem Mausklick zu C# konvertiert werden kannn
-Mir wird eine Menge Arbeit, die nichts mit dem eigentlichen Programmieren zu tun hat (Design usw.) abgenommen bzw. erleichtert.

Aber da spalten sich die Meinungen. Manche sind der Meinung, es sei kein richtiges Programmieren, wenn man sich die GUI "zusamenklickt".

Viele Grüße

Tontechniker

unregistriert

3

Samstag, 9. Dezember 2006, 19:32

Moin Moin!

Ich find die Idee mit Visual Basic nicht schlecht. Ich war (und bin für kleine Sachen) meistens mit Visual Basic 6 Professional am Werk. VB.net scheint ja noch mehr Vorteile zu haben. Für den Einstieg in die Windows Programmierung auf jeden Fall sinnvoll. Außerdem is ab VB.net das ganze sogar streng objektorientiert aufgebaut, bei der Version 6 und früher muss es da kleine Abweichungen gegeben haben.

Ansonsten hab ich schon einiges gemacht, Basic, Pascal, Java, C++ und jetzt seit neustem (unibedingt) Python. Basic ist von allen am einfachsten zu lernen, ist schnell zu proggen. Damit kann man auch tiefer in die Materie einsteigen.

Wenn's dann doch mehr werden darf (was aber auch gleichzeitig mehr Arbeit bedeutet), dann würde ich zu C++ greifen. Ist schwer zu verstehen, hast aber praktisch alle Möglichkeiten offen. Ich hab im Flohmarkt (Thread ist zwar zu, aber kannst trotzdem mal schauen) ein Game Programming Starter Kit drin. Da wäre ne lagale Visual C++ Version von MS drin und ein kleines C++ Anfängerbuch mit den grundlegenden Dingen, die man wissen sollte. Kannst ja mal reinschauen.


Grüßle, Tonster

Trillian-Freak

Foren König

Beiträge: 814

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4

Samstag, 9. Dezember 2006, 20:10

Auch nicht schlecht (da auf Grafiken basierend) ist Delphi :)
Ein kluger Mann widerspricht keiner Frau.
Er wartet, bis sie es selbst tut.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Trillian-Freak« (9. Dezember 2006, 20:16)


Tontechniker

unregistriert

5

Samstag, 9. Dezember 2006, 20:15

Achso, das grafische Erstellen von Fenstern etc. ist in Visual C++ natürlich wie in Visual Basic und Delphi möglich :)

/edit:

Hier noch was Hilfreiches aus dem Jahre 2003 von #c/p/p/oo-awi+86:

Zitat von »#c/p/p/oo-awi+86«


Also wenn du VB kannst, kannste keine weitere Programmiersprache. Da bist du quasi noch am Nullpunkt. Aber das steht auch gar nicht zur Diskussion.
Wenn man C gelernt hat, ist es noch ein steiniger Weg zu Java oder C++, da C nicht objektorientiert ist. Und OOP ist nicht gerade der einfachste Teil beim Programmieren.
Hingegen wenn man C++ kann, kann man wirklich alles. Alle anderen Sprachen sind quasi nur ein kleiner Teil von C++ Komplexität. Bei Java ist es ähnlich, aber da wird man beim C++ erlernen nur kurz die Pointer sich verinnerlichen müssen.

Wofür man Pointer braucht? Z.B. wenn man über mehrere Klassen hinweg ein Array nutzen will. So braucht es nur eine Klasse zu erstellen und die übergibt beim Erzeugen der Instanzen der anderen Klassen den Pointer als Parameter an den Konstruktor (< blöder Satz, nech?), der das in einer statischen Variable abspeichert. So können mehrere Klassen jederzeit auf das gleiche Array zugreifen ohne großen hin und herkopieren des womöglicherweise riesigen Array

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tontechniker« (9. Dezember 2006, 20:28)


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