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Physiognom

unregistriert

1

Mittwoch, 30. Oktober 2002, 17:13

Raucherentwöhnung

Moin, moin!

Ich versuch grad mal, mir das Rauchen abzugewöhnen. Bisher bin ich doch tatsächlich seit etwa 25 Stunden abstinent geblieben... Unglaublich, oder?
Ich finde, das ist schon mal ne Leistung!
Das einzige, was mich ein wenig misstrauisch macht, sind die Nebenwirkungen. So bin ich total aufgedreht, labere nur noch Sch..., Mist mein ich und überhaupt benehm ich mich total anders als normalerweise. Ob das nun an der Entwöhnung liegt, oder aber an den 7 Kaffee und 4 Cappucino, das wollen wir mal offen lassen...
Auf jeden Fall haben wir hier jetzt mal einen Thread, der sich den armen Rauchern bzw. den noch viel ärmeren Ex-Rauchern widmet. Falls ihr irgendwelche Erfahrungen mit der Thematik habt, nur her damit. Ich hab momentan eh kein Buch zum lesen hier =)

Der ständig im Kreis rennende gn0m

paul pot

unregistriert

2

Mittwoch, 30. Oktober 2002, 18:10

hi.

jaja....das rauchen. also erst einmal herzlichen glückwunsch zu den 25 stunden abstinez.
ich rauche seit ich 14 bin(man musste ja soooo cool sein, damals). das sind dann jetzt knapp 8 jahre. ich habe zwei mal jeweils 2 wochen nicht geraucht, das eine mal lag ich im krankenhaus und durfte nicht aufstehen, seltsamerweise hatte ich damit auch keine probleme -nicht zu rauchen.
das andere mal habe ich auch gedacht: jetzt is schluss. bei mir hat sich die aufgabe des nikotinkonsums jedoch nicht in überdrehtheit geäussert sondern in totaler miesepetrigkeit, ich war echt angekotzt und das jeden tag. mag sein, dass ich mich da in was reingesteigert hatte, aber letztendlich auch egal, denn dann hab ich wieder angefangen.
deine aufgedrehtheit liegt wohl tatsächlich an deinem koffeinmissbrauch ;) , ich kenn auch das zur genüge.
also wie gesagt: ich rauche seit 8 jahren, mittlerweile nur tabak(vanelle) und es sind so 12 - 20 ziggis am tag. am wochende latürnich mehr, das bier schmeckt ja sonst nicht.

wie lange hat du denn geraucht und wieviel?

wünsche dir viel glück beim entzug und steck mir erstmal eine an :raucher:

gruss

USS-Enterprise

unregistriert

3

Mittwoch, 30. Oktober 2002, 19:00

also ich bin erstmal froh, dass ich nicht rauche.

Aber ich habe ein Koffeinproblem. Ich brauch einfach schwarzen Kaffee zum leben, ohne sterbe ich.
Ich komm nicht davon los. ;(

@Physiognom ja 25 h sind eine reife Leistung.
ich habe nur 24 h ohne Kaffee augehalten.

Leon

gehört zum Inventar

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Registrierungsdatum: 28. August 2002

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Beruf: Kopfgeldjäger

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4

Mittwoch, 30. Oktober 2002, 21:23

Angefangen zu paffen hab ich mit 15. Mit 16 hab ich dann richtig angefangen - natürlich auch um "cool" zu sein.
Seither rauche ich so etwas über eine Schachtel am Tag.
Natürlich habe auch ich schon versucht aufzuhören - zwei Mal. Das erste mal habe ich eine halbe Stange Kippen aus dem Autofenster geworfen (möge der Motorradfahrer mir verzeihen) und das zweite mal hae ich dieses komische Buch von diesem englischen Heini gelesen..scheinbar nicht gründlich genug.
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BlueMonk

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5

Mittwoch, 30. Oktober 2002, 22:57

also ich bin ncihtraucher und habe noch NIE geraucht oder gepafft. bei uns in der klsse war das eh so, fast <lle mädchen haben auf den parties geraucht, manche rauchen soweiso immer. aber bei den jungen raucht nie einer. 4 oder sogar noch mehr jungen bei uns haben noch nie geraucht. was ich persönlich mehr als gut finde.
nun aber zum aufhören. kann logischer weise nicht mitreden, aber da mein opa mit 69 an krebs gestorben ist (er war raucher) mache ich mir dennoch ab und zu mal en paar gedanken. also wenn ich süchtig wär, würde ich verusuchen mir ein limit zu setzen. wenn ich z.b. 20 ziggis am tag rauche, würde ich versuchen eine wochelang nicht mehr als 18 pro tag zu rauchen. wenn das dann geht einen monat lang nicht mehr als 16 und so weiter,m bis man irgendwann bei null angekommen ist. daert natürlich ne weile, aber ich denke, dass ist effektiver, als einfach so aufzuhören, von jetzt auf gleich. wär nett, wenn es mal jemand testen würde, damit ich weiß, ob das funktioniert:-).
Wenn man etwas richtig macht, wissen die Leute nicht, ob man überhaupt etwas getan hat. - Gott, Futurama

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