Also diese Studie deckt sich völlig mit meinen Erfahrungen. Wenn ich mein Eigenes Verhalten betrachte, habe ich deswegen nicht weniger CD's in meinem Regal. (und damit meine ich keine selbstgebrannten

) Das einzige was sich bei mir geändert hatt, ist der Bekanntheitsgrad der Künstler. Früher kaufte ich halt die Interpreten, die aus den Charts bekannt waren. Heute habe ich viel mehr CD's von unbekannteren Gruppen, durch die ich ohne den regen Tauschhandel von MP3's gar nichts wüßte. Ich denke, daß gerade diese Künstler sogar sehr davon provitieren. Wer kauft sich im Laden eine CD von jemand, von dem mann noch rein gar nichts gehört hatt.
Abgesehen davon sind diese Rechnungen meiner Meinung nach eh irreführend. Danach würde jeder, der sich ein Lied im Internet runterlädt, dieses ohne Internet im Laden kaufen. Ich denke aber das dies eine völlig unhaltbare Theorie ist. Es wären einfach weniger Lieder im heimischen Musikschrank.
Das ist das selbe, wie die alt bekannten Aussagen, daß man duch die ausgefallenen Einnahmen die Preise der Produkte erhöhen muß. Erstens sind die CD's immer an die Schmerzgrenze gekoppelt (Preisvergleich einer selben CD in verschiedenen Ländern) und zweitens sind die Verkaufszahlen von Musik CD's eigentlich immer gestiegen. Trotzdem wurde die CD's deswegen nicht billiger, obwohl doch durch größere Stückzahlen die Kosten sinken müßten? Oder habe ich da etwas im Wirtschaftslehreuntericht falsch verstanden??? :confuse:
Aber wie sagte schon mein Opa: "Das klappern gehört zm Handwerk" Geschickt, wenn man das Klappern schon auf einer Endlosplatte aufgenommen hat. Man sitzt ja sozusagen an der Quelle.