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  • »Bryant619« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 18

Registrierungsdatum: 10. Oktober 2017

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1

Montag, 7. Januar 2019, 12:08

Gegen die Uhr...

Stillstand. Das fühle ich, nachdem das neue Jahr begonnen hat. Seltsam. Eigentlich sollte sich ja alles frisch und neu anfühlen, ich sollte das Gefühl haben, jetzt bewegt sich endlich was.
Aber das Gegenteil. Ich fühle mich innerlich so unruhig, als habe ich irgendetwas nicht erledigt, was erledigt werden müsste... keine Ahnung.

Fragt ihr euch jemals, ob ihr hinter euren Möglichkeiten zurückbleibt? Ob das schon alles gewesen sein soll? Das macht keinen Sinn... ich weiss. Ich bin voll happy mit allem und wenn mir andere was sagen, denken die immer, ich habe ein cooles Leben. Alles klingt topp.

Aber etwas fehlt, etwas an Identität. Etwas ist in mir, was ich noch nicht erkannt habe... Wisst ihr, wie als man als Kind Astronaut*in werden wollte, weil man ein Entdeckerherz hat und eine Sehnsucht.

Wie ist das bei euch? Was tut ihr gegen das Gefühl von Stillstand?

Rheinlaender

Co-Administrator

Beiträge: 6 987

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2004

Beruf: PIM-Admin u.a.

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2

Montag, 7. Januar 2019, 20:06


Wie ist das bei euch? Was tut ihr gegen das Gefühl von Stillstand?


Gegen Stillstand hilft nur Bewegung :ok:
|Asus X299 Strix|CCi7_7920X@4,8Ghz|G-SKILL 16GB-3200|Zotac 1080TI|16GB G.SKILL RGB|40" UHD
|MSI 299 Carbon|Ci7_7820X@5Ghz|G-SKILL 16GB-3200|Zotac 1080 AMP!|28" UHD
|Asus Ramp IV|Ci7_3930K@5,2Ghz|Kings. 16GB-1600|Zotac 1070 TI AMP|LG 34"UW
|MSI GT70 Notebook|Ci7_4700MQ@3,2Ghz|Nanja 16GB-1600|MSI GTX 780M@950|17" FHD
http://hwbot.org/user/rheinlaender/

Chris

Eroberer

Beiträge: 83

Registrierungsdatum: 19. Januar 2018

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3

Dienstag, 8. Januar 2019, 00:46

Stillstand. Das fühle ich, nachdem das neue Jahr begonnen hat. Seltsam. Eigentlich sollte sich ja alles frisch und neu anfühlen, ich sollte das Gefühl haben, jetzt bewegt sich endlich was.
Aber das Gegenteil. Ich fühle mich innerlich so unruhig, als habe ich irgendetwas nicht erledigt, was erledigt werden müsste... keine Ahnung.
Das Gefühl -neu-bewegt- hab seit Ewigkeiten zum Jahresbeginn nicht mehr...
Fängt um Weihnachten an und endet erst im Frühling diese Winterdepression.

Dafür kann ich ab April/Mai Jahr für Jahr Bäume ausreissen ;) - so sehr, dass alle nur so gucken und ich mich selbst über die Energie wundere... und im Herbst-/Früh-Winter ist das wieder vorbei :S ... und manchmal merk ich hinterher selber erst wie man sich verausgabt.

Nehm aber das erste Mal aktuell in meinem Umfeld wahr, dass es vielen nicht besser geht aktuell.

Fragt ihr euch jemals, ob ihr hinter euren Möglichkeiten zurückbleibt? Ob das schon alles gewesen sein soll? Das macht keinen Sinn... ich weiss. Ich bin voll happy mit allem und wenn mir andere was sagen, denken die immer, ich habe ein cooles Leben. Alles klingt topp.
Ja, so sehr, dass es im Studium damals sogar mein Projektfilm war, der sich um das Thema drehte.
Und ja, denken andere auch immer - zumindest teilweise, außer "Externe" wird aber auch gesehen, was man dafür alles tut.
Leider bleibt immer zu wenig Zeit das Positive zu sehen oder auszukosten und den "der Weg ist das Ziel" zu "genießen".

Aber etwas fehlt, etwas an Identität. Etwas ist in mir, was ich noch nicht erkannt habe... Wisst ihr, wie als man als Kind Astronaut*in werden wollte, weil man ein Entdeckerherz hat und eine Sehnsucht.
Ich dachte "Identität" gefunden zu haben, fühlt sich gerade aber wieder anders an, wie ein Rückschritt.
Bin zwar von Natur aus eher Pessimist (Realist?), aber hab mich zum Glück etwas gewandelt oder sogar von den krankhaften Optimisten in der Umgebung abgefärbt (die dafür -mal mehr- mal weniger - von mir auch) und denk mir es kommen wieder andere Zeiten.
Identität ist für mich auch Ziele zu haben und ein gesundes Work-Life-Balance und vor allem eine gewisse Zufriedenheit. Das sind eigentlich die Punkte meiner Dauer-Suche.
Früher war ich mir in den Zielen klarer - die letzten paar Jahre leider selten.
Mit steigender Lebenserfahrung hab ich aber auch gelernt, dass gewisse Ziele einen auch nicht befriedigen ("wo anders, ist's auch nicht schöner" - "auf der anderen Seite scheint das Gras immer grüner").


Wie ist das bei euch? Was tut ihr gegen das Gefühl von Stillstand?
Klingt hart und ist sicher nicht die optimale Lösung - Zähne zusammenbeißen und weitermachen :S

Leon

Moderator

Beiträge: 6 651

Registrierungsdatum: 28. August 2002

Wohnort: Köln

Beruf: Autoschieber

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4

Dienstag, 8. Januar 2019, 23:07

Ich warte auf die Wende in meinem Leben, egal ob zum Positiven oder zum Negativen. Oder auf einen Schicksalsschlag. Seit Jahren der gleiche Kram tagein tagaus.

Das klingt undankbar, ist mir durchaus bewusst. Aber irgendwie passiert nichts, alles dümpelt so komplett absehbar vor sich hin...keine Überraschungen, keine "Aha-Momente", keine Trauer und keine Freude.

Eintönig eben...
Sys1: Late 2013 MacBook Pro 15" Retina, 16GB RAM, 512GB SSD, 2,6 GHz i7, nVidia GeForce GT 750M 2GB
Sys2: Mid 2012 MacBook Air 11", 4GB RAM, 128GB SSD, 1,7 GHz i5

Spacebob

Member

Beiträge: 26

Registrierungsdatum: 30. Oktober 2017

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5

Mittwoch, 9. Januar 2019, 12:12

Ja dieses Gefühl kennt wohl jeder. Manchmal braucht es wohl im Leben neue Impulse. Die können natürlich in verschiedenster Form sein. Ein neuer Job, eine neue Liebe, Familienzuwachs, neue Hobbys oder von mir aus der Wechsel vom Wohnort. Eine neue Stadt bietet meistens viele neue Möglichkeiten und Perspektiven. Dafür muss man aber selbst auch aktiv sein. Finde es gut, dass da überhaupt ein Bewusstsein da ist. Das ist doch der erste Schritt etwas zu ändern, oder?

Ich selbst mache zum Beispiel gerade ein Fernstudium, um meine berufliche Situation zu verbessern. Der Ausblick darauf motiviert mich unheimlich und ich freue mich dann auf die neuen Tätigkeiten. Bin aktuell bei der Wilhelm Büchner Uni eingetragen und studiere Informatik, nachdem ich erst eine Ausbildung in dem Bereich gemacht habe. Sicher ne gute Möglichkeit um zumindest beruflich weiterzukommen: https://www.wb-fernstudium.de/ueber-uns/…er-die-wbh.html

Beste Grüße und Kopf hoch!

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